Out And Loud 2016

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Auch 2016 haben wir uns Tickets für das Out And Loud Festival gesichert. Was für uns besonders toll war. Das Festival war dieses Jahr von Freitag bis Sonntag. Wir kamen zwar am Freitag erst hin, nachdem die ersten Bands schon gespielt haben, doch dafür haben wir keinen Urlaubstag dafür verbraucht. Die Anfahrt war problemlos. Nur wir mussten nach 100 Metern nochmal umdrehen, da wir trotz Checkliste die Sonnencreme vergessen haben. Merke: Checkliste erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn man die Punkte nicht schon beim erstellen der Checkliste vergisst :).
Gegen 14:30 Uhr trafen wir in Geiselwind ein. Am Parkplatz für die Tagesgäste war glücklicherweise nichts los und auch an der Bändchenausgabe ging es super schnell. Auf geht’s! Rein ins Festivalgelände.

Freitag 08.07.2016

Zielstrebig sind wir zur Küche gelaufen, denn wir hatten noch nichts gegessen. An der Hauptbühne vorbei, wo noch die Band Antipeewee spielten. Nachdem wir was zu Essen hatten wurde ich stutzig. Wie Antipeewee spielen gerade? Das war doch die erste Band, die schon weit vor unserer Ankunft spielen sollten. Wie sich dann heraus stellte, gab es für Freitag leider einige Änderungen in der Running Order: Life of Agony & Legion of the Damned mussten ihren Auftritt leider kurzfristig absagen. Hmm. Schade. Auf Life of Agony habe ich mich gefreut. Gesehen haben wir dann Dvalin, Gloryhammer und Pain. Als wir zu Walls of Jericho wollten stellten wir fest, dass die auch nicht da waren (der Flug hatte Verspätung). Wir haben dann das Auto für die Nacht vorbereitet, etwas gegessen und sind dann zum Ende von Walls of Jericho und pünktlich zu Powerwolf wieder auf das Gelände. Den Abschluss machten dann Delain.

Samstag 09.07.2016

Samstag sind wir gleich zur ersten Band: Firtan. Es folgten dann die Excrementory Grindfuckers, die wir ja auch nicht zum ersten Mal gesehen haben, Stallion und Kissin Dynamite. Danach legten wir eine kleine Pause ein, bis zu Eisregen und Epica. Eisregen war uns etwas zu langweilig. Epica hingegen hat uns sehr gut gefallen! Danach war’s Zeit für’s Abendessen. Wir haben noch ein paar Songs von Kreator gehört, bevor in der Halle die letzte Band des Abends spielte: Korpiklaani.

Sonntag 10.07.2016

Sonntag hatten wir dann wieder etwas länger Zeit. Finntroll war unsere erste Band. Pripjat hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Danach kurz ein wenig Caliban und Secrets of the Moon angehört. Unser Hauptziel war aber natürlich Sonata Arctica und Brainstorm. Simone wollte dann noch ein wenig Behemoth sehen, bevor es wieder etwas zu Essen gab. Es war ein wenig heiß am Sonntag, weswegen wir versuchten uns so viel wie möglich im Schatten zu bewegen. Dann machten wir das Auto fertig für die Abreise. Beinahe hätten wir dann die letzte Band verpasst. Within Temptation.

Fazit

Man, war das wieder ein Hammer-Festival. Wenig Besucher. Perfektes Wetter (Sonntag vielleicht zu warm). Super Line-Up (für uns). In kürze startet der Vorverkauf für 2017. Das Blind-Ticket wird es wohl für 59€ geben. Ohne das man weiß, wann das Festival ist bzw. welche Bands spielen. Da sollte man eigentlich nicht zwei Mal überlegen müssen …
Meine Highlights: Gloryhammer (!), Sonata Arctica & Epica. Powerwolf waren gewohnt gut, genauso wie Brainstorm & Within Temptation.

Musik

Hier ein paar Highlights des Festivals 🙂 – für die, die sich mal einen Eindruck verschaffen wollen.

Gloryhammer – Universe on Fire (vom Album Space 1992: Rise Of The Chaos Wizards)

Pain – Shut your Mouth (vom Album Nothing Remains The Same)

Powerwolf – Amen & Attack (vom Album Preachers of the Night)

Epica – Cry For The Moon (vom Album The Phantom Agony)

Korpliklaani – A Man With A Plan (vom Album Noita)

Finntroll – Trollhammaren (vom Album Nattfödd)

Sonata Arctica – White Pearl , Black Ocean (vom Album Reckoning Night)

Brainstorm – Firesoul (vom Album Firesoul)

Within Temptation – And We Run (vom Album Hydra)

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