DOOM

Langsam wird es Zeit meinen versprochenen Bericht zu Doom noch nachzuliefern. Ich habe es auch schon lange einmal durchgespielt. Leider sind mir irgendwo ein paar Gegenstände durch die Lappen gegangen, so dass es noch einige ausstehende Errungenschaften gibt. Auch sonst habe ich bisher nur den Story Mode einmal durchgespielt somit kann man da durchaus noch einige Spielstunden investieren. Aktuell steht der Zähler bei 25 Stunden. Immerhin habe ich in der Zeit schon fast die Hälfte der Errungenschaften erreicht.
Gameplay: Zu Doom muss man glaube ich nicht mehr viel sagen. Bewaffnen. Los laufen. Monster töten. Das hat sich auch im neuen Teil nicht geändert. Es gibt wieder viele Waffen aus den alten Teilen (BFG *g*). Ebenso sind die Monster nicht ganz unbekannt. Schön war auch der Nahkampf Modus mit den Glorykills, bei dem die Monster halt dann eben schnell mit bloßen Händen zerlegt werden. Das Level Design war gut. In der Regel konnte man sich nicht groß verlaufen und mit der Map hatte man immer eine recht gute Übersicht. Eine total witzige Idee war es natürlich auch in jedem Level einen ‚klassischen Doom Raum‘ zu verstecken.

Die Grafik wäre wohl der Hammer. Glaube ich. Also. So weit ich es beurteilen kann. Ich habe ja einen echt flotten PC, doch meine Grafikkarte ersetzte ich in der Regel nur, wenn die alte defekt ist. Somit musste ich die Grafikeinstellungen etwas herunterschrauben, damit ich das Spiel nicht nur mit 2 FPS spielen konnte. Dafür wusste ich dann allerdings nicht mehr ob das jetzt ein klassischens Doom Level von 1994 ist oder ob ich mich noch in der neuen Spielwelt befand. Nein Spaß. Ganz so schlimm war es natürlich nicht. Da Grafik war immer noch sehr gut. Doch wenn ein Spiel ruckelt macht es keinen Spaß. Da nimmt man lieber ein paar Einschnitte bei der Grafik in Kauf.

Fazit: Der neue Doom Teil ist echt stark! Mit Doom 3 konnte ich mich ja nicht so ganz anfreunden, doch dieser Teil führt die Doom Reihe in Ehren fort.

Danke nochmal an Michel für das Geschenk 🙂