Kino: Baby Driver

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Ja, ich war schon wieder im Kino. Das häuft sich in den letzten Wochen mal wieder. Ich fand den Film vom Trailer her recht ansprechend und da mein Kollege den auch sehen wollte, sind wir da am Sonntag Nachmittag mal ins Kino.

Baby Driver

Story: Es scheint als würde Baby nur wegen des Geldes den Fluchtwagen für diverse Verbrecherbanden fahren. Doch was diese nicht wissen – er macht das nicht freiwillig. Denn sein Geld muss er immer dem Doc, einem Gangsterboss, der die Verbrechen einfädelt, abliefern. Alles was er bekommt ist ein kleines Bündel Scheine als ‚Aufwandsentschädigung‘. Als er endlich schuldenfrei ist, will er den Job an den Nagel hängen und mit seiner Traumfrau Debora durchbrennen. Doch wie das mit so kriminellen Banden so ist: Es ist meistens schwer wieder heraus zu kommen. Und wenn man dann auch noch Jobs mit einigen durchgeknallten Typen durchführen muss, ist Ärger vorprogrammiert.
Fazit: Im Mittelteil lässt die Action ein wenig nach. Zum Ende hin wurde ich dann nochmal echt überrascht. Hat mir gut gefallen. Von der Musik hätte ich mir etwas anderes erwartet.

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