Tauchcomputer: Cressi Leonardo

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Vor’m großen Urlaub letztes Jahr haben wir uns noch ein neues Equipment zum Tauchen gekauft: Einen Tauchcomputer. Obwohl so ein Tauchcomputer eine sinnvolle Ergänzung für einen Tauchgang ist, erntet man oft einige schräge Blicke, wenn man erzählt, dass man noch keine 20 Tauchgänge hat, sich aber einen eigenen Tauchcomputer zugelegt hat. Wir haben uns für den Cressi Leonardo entschieden. Dieser bietet alle für uns notwendigen Funktionen. Über ein PC Interface kann man auch die protokollierten Daten auswerten. Das Modell zählt mit ca. 170€ immer noch zu den günstigen Einsteigermodellen.

Cressi Leonardo

Wir haben die Tauchcomputer bei unseren fünf Tauchgängen in der Dominikanischen Republik mit dabei gehabt. Einschalten. Ins Wasser hüpfen. Los geht’s. Kaum ist man unter Wasser schaltet der Tauchcomputer in den Tauchmodus und misst die Tiefe und gibt die verbleibende maximale Tauchzeit aus. Das Display ist hell und lässt sich gut lesen. Das eingebaute Licht braucht man höchstens für Nachttauchgänge. Während des Tauchgangs warnt einen der Computer, wenn man zu schnell aufsteigt. Bei ca. 5 Meter empfiehlt er dann auch automatisch den Sicherheitsstopp für 3 Minuten. An der Oberfläche kann man dann die wichtigsten Daten des Tauchgangs wieder aufrufen und vor allem auch ablesen, ab wann man in den nächsten Tauchgang starten kann.

Fazit: An die Bedienung muss man sich – wie bei jedem neuen Gerät – erst einmal gewöhnen. Wenn der Tauchcomputer eingerichtet ist, dann ist er sehr einfach zu verwenden. Gerade wenn man mal mehrere Tauchgänge an einem Tag machen möchte ist es sehr hilfreich, wenn man die mögliche Tauchzeit einfach am Tauchcomputer ablesen kann und nicht mit irgendwelchen Tabellen rechnen muss. Zudem ist der Tauchcomputer auch deutlich genauer.

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