Review: The Privateer – The Goldsteen Lay

Ich würde ja gerne erzählen, wie ich auf The Privateer gestoßen bin, doch ich weiß es nicht mehr. Fakt ist aber: Der Song Blackbeard aus dem Debüt Album Facing The Tempest (2012) hat mich gefesselt. Als ich auf The Privateer entdeckte, war bereits der zweite Longplayer mit dem Titel Monolith (2013) auf dem Markt. Im Jahr 2015 hatte ich die Gelegenheit die Band auf dem Out & Loud Festival live zu sehen. Das war für mich das einzige Lebenszeichen der Band, bis 2017 mit einem Paukenschlag das neue Album mit dem Titel The Goldsteen Lay auf den Markt kam.

The Privateer - The Goldsteen Lay

Das Intro stimmt langsam auf die Reise ein, die den Hörer in den nächsten 50 Minuten erwartet. Und gleich der zweite Song des Albums hat einen richtigen Ohrwurm Charakter. Where Fables Are Made. Epische Melodien. Growls. Ein eingängiger Refrain. Einfach ein Song, den man gerne laut hören möchte. Zu diesem Song wurde auch ein Video gedreht, genauso wie zu Gunpowder Magic. Mein persönliches Highlight auf dem Album ist allerdings ein Song, zu dem es kein Video gibt: Survival Of The Quickest. Insgesamt ein gelungen Konzeptalbum. Ich mag vor allem den Wechsel zwischen den klaren Refrains und den Gutturaler Gesang, die akustischen Parts als Kontrast, die bombastische Stimmung und die Begleitung durch die Violine.

Aktuelles Album: The Privateer – The Goldsteen Lay
Webseite: http://thegoldsteenlay.noiseart.eu & https://www.facebook.com/ThePrivateer/

The Privateer (2018, München, Backstage)

Anfang 2018 waren The Privateer zusammen mit Korpiklaani auf Tour. Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Leider war die Spielzeit mit 30 Minuten relativ kurz. Es war trotzdem ein cooles Konzert. Hier noch die beiden offiziellen Musikvideos vom aktuellen Album:


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