Ein halbes Jahr rum und wir sind erst beim Filme Teil 4. Ja, das liegt aber auch daran, dass ich die Beträge oftmals dazwischen einschiebe, um ein klein Puffer zu haben. Doch seit ich nur noch alle vier Tage einen Beitrag veröffentliche, kommt das eher selten vor bzw. ich möchte auch die Eventbeiträge relativ zeitnah bringen, wenn ich sie schon fertig habe. Allerdings ist es auch nicht so, dass ich noch zehn weitere Film Beiträge in petto hätte. Doch den einen oder anderen Film haben wir schon gesehen. Von daher gibt’s heute mal wieder einen Beitrag dazu.
War Machine
Wenn man sich für die Army meldet, weiß man ja, welches Risiko damit eingeht. Doch mache wollen einfach mehr: Am liebsten zusammen mit dem Bruder zu den Army Rangers. Doch als sie den Entschluss fassen, wir der Konvoi angegriffen und der Bruder getötet. Also muss er wohl alleine ran. Wie sich schnell bei der Ausbildung herausstellt: Nummer 81 hat einen besonders starken Willen. Bei der Abschlussprüfung der Army Ranger kommt es dann zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall. Gut, dass man einen ungewöhnlichen Rekruten dabei hat.
Fazit: War ganz okay. Der ‚Plot Twist‘ – wenn man das so nennen kann – war überraschend.
Der wilde Roboter
Der Film startet schnell rein in die Story. Denn Roz, ein Robotermädchen, erwacht auf einer einsamen Insel. Wie es dazu kam, stellt sich im weiteren Verlauf des Films noch heraus. Roz ist eigentlich ein Roboter, der dafür gemacht wurde, Menschen zu unterstützen. Gib mir eine Aufgabe. Ich erledige Sie. Leider passiert auf der Insel ein kleiner Unfall und das Kücken Brightbill wird zu einer Waisen. Ob das ein Auftrag für einen Roboter ist, ein Kücken groß zu ziehen? Zum Glück gibt’s ja weitere hilfsbereite Tiere, die den Roboter bei der Mission unterstützen.
Fazit: Starker Film. Da waren wir beiden positiv überrascht.


