Aller guten Dinge sind drei

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Alle Jahre wieder … geht’s für uns zum Europa-Park. Nun gut. Die Tradition beginnt sich gerade erst zu entwickeln. Wir waren letztes Jahr, wir waren dieses Jahr und wir planen auch schon für’s nächste Jahr. Da wir dieses Jahr alleine unterwegs waren haben wir das ganze wieder mit einer kleinen Tour verbunden. Gestartet haben wir in Nürnberg. Shopping war angesagt. Simone hat anschließend auch einige Tüten zum Auto getragen – ich nicht. (Was jetzt nicht heißt, dass Simone meine Tüten getragen hat, sondern, dass ich nix gekauft habe). Damit meine Schwester nicht für uns kochen muss haben wir uns noch eine ‘Käse-Im-Rand-Pizza’ beim Pizza-Hut geholt.

Blue Fire
Blue Fire

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Fürth beim Ikea – Simone brauchte Stoff – ging’s weiter nach Stuttgart zu meiner Schwester. Von dort aus fuhren wir am nächsten Morgen weiter zum Europa-Park. Eine 41km lange Baustelle verzögerte die Anreise zwar ein wenig, wir waren aber dennoch zeitig im Park. Schnell eingecheckt und rein in den Europa-Park. Da die Atlantica Supersplash auf dem Weg zum Wodan lag, sind wir die gleich gefahren, bevor wir uns beim Wodan angestellt haben. WOW. Wodan ist der Hammer! Wir sind die zwei Tage im Park nicht wirklich viele verschiedene Bahnen gefahren. Wir sind meistens zwischen Blue Fire und Wodan hin und her gelaufen. Ich bin dazwischen noch ein paar Mal Silverstar gefahren. Den Eurosat haben wir ein paar Mal aufgesucht, ebenso wie die Atlantica Supersplash. Dieses Jahr haben wir uns auch mal die Zeit für die Ice-Show genommen. War wirklich nicht schlecht. Wenn man zwei Tage im Park ist kann man das schon mal machen. Um die Zeit sinnvoll zu nutzen und weil das Angebot nicht schlecht war, sind wir nach dem Essen noch ins Kino. Men in Black 3 in 3D (bzw. 4D). Das ist zwar eine nette Idee mit dem Kino im Europa-Park aber beim nächsten Mal müssen wir uns Sitzkissen und Polster mitnehmen. Die Sitze waren für einen zwei Stunden Film einfach zu unbequem.

Wodan
Wodan / Blue Fire / Atlantica Supersplash

Den zweiten Tag starteten wir zwar nicht wie geplant um 08:30 im Park (Wir sind wieder nicht aus dem Bett gekommen) aber immer noch früh genug um noch ganz oft Wodan, Blue Fire, Silverstar, Atlantica Supersplash, Eurosat und Fjord Rafting zu fahren. Am zweiten Tag war es viel wärmer und auch die Vorhersagen besser – was leider auch dazu geführt hat, dass mehr Besucher da waren. Die Wartezeiten waren aber immer noch ok. Leider wurde der Park trotz des schönen Wetters um 18 Uhr geschlossen. Um 18:01 Uhr huschten wir noch ganz schnell durch den Einlaß zum Blue Fire. Ein gelungener Abschluss für zwei Tage Europa-Park. Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg zurück zu meiner Schwester, die uns ein weiteres Mal einen Schlafplatz zur Verfügung stellte. (Natürlich mussten wir auch bei der Rückfahrt durch die 41km lange Baustelle.)

Den Freitag verbrachten wir noch ein wenig bei meiner Schwester. Mit meiner Nichte spielen, plaudern, Eis essen, … Etwas später als geplant machten wir uns gegen 15:45 Uhr auf den nach Hause weg. In den Stau. Schon auf der A81 gliederten wir uns in einen 16 km Stau ein. Nachdem wir den mehr oder weniger überstanden hatten, hörten wir schon, dass es auch in Feuchtwangen auf der A6 einen Stau gibt. Leider hat sich der nicht aufgelöst bis wir dort ankamen. Das war wirklich eine schlechte Idee zum Start der Pfingstferien zurück zu fahren. Das müssen wir nächstes Jahr besser planen …

Somit haben wir jetzt in sieben Wochen drei Freizeitparks besucht und dafür gut 3300 km zurückgelegt. Hey! Das war’s Wert 😎

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