The Revenant – Der Rückkehrer: Amazon Instant Video, BluRay, DVD
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The Revenant - Der Rückkehrer

Story: Einmal nicht aufgepasst, schon wird man von einem Bären attackiert. Das kann auch nur in der amerikanischen Wildnis passieren oder? Und dann trifft es auch nicht irgendwen, sondern den legendären Hugh Glass. Mit diesen schweren Verletzungen werden sie es mit ihm kaum bis ins Lager zurück schaffen. Zumal sich eh die Frage stellt ob er das selbst überlebt. Die Entscheidung ist gefallen: Sie lassen ihn in einer kleinen Gruppe zurück. Sobald er von uns gegangen ist, kann die Gruppe weiter ziehen. Das Warten ist allerdings nichts für jeden. Manche würde die Wartezeit lieber ein wenig verkürzen – wem fällt das schon auf?
Fazit: Endlich haben wir uns zu dem Film durchgerungen und was soll ich sagen: Wir hätten es einfach lassen sollen. Drei Stunden dem Leonardo zusehen wie er sich halb tot durch den Schnee schleppt und in Tieren schläft. Naja.

Collide

Story: Juliette hat ein Problem: Sie braucht eine neue Niere. Da sie aber keine deutsche Bürgerin ist, wird ihr die Hilfe erst einmal verweigert. Man bräuchte vielleicht einfach nur das nötige Kleingeld. Als das ihr Freund Casey erfährt, lässt er sich auf einen gefährlichen Auftrag des Dealers Geran ein. Doch was macht man nicht alles für das schnelle Geld. Wie zu erwarten geht dabei einiges Schief. Da hilft auch die Gute Planung von Casey nur bedingt weiter. Schnell wird er und Juliette zu den gejagten. Irgendwie müssen sie versuchen das Ganze jetzt wieder gerade zu rücken.
Fazit: Wohl der erste Hollywoodfilm, der fast komplett in Köln gedreht wurde. Der Film war besser als erwartet, auch wenn ich weder Ben Kingsley noch Anthony Hopkins den Gangserboss abnehme.