Weiter geht’s mit Teil 2. Aufgrund der vielzahl von Bildern, die ich raus gesucht habe, habe ich den ‚Singapur‘ Beitrag auf zwei Teile aufgeteilt und selbst da wird’s fast schwierig alle Bilder unter zu bekommen.
Da wir fleißig Blümchen geschaut haben, wird der Beitrag gespickt sein mit etwas vielen Pflanzen & Blüten. Floral Fantasy, Flower Dome, Cloud Forest und National Orchid Garden.
Montag, 10.11.2025
Wir wussten an dem Montag hat der Cloud Forest leider seinen regulären Schließtag. Doch Garden by the Bay bietet ja noch so viel mehr zu erkunden und tagsüber waren wir auch noch gar nicht dort. Also war das der Plan für heute Vormittag. Wir haben uns für’s Frühstück an dem Tag für das Frühstück der ’normalen‘ Gäste entschieden.
Es gab zwar generell würde ich sagen etwas mehr Auswahl, doch das Frühstück bei uns am Club Floor hat uns besser gefallen. Das war einfach gemütlicher. Daher war das unser einziger Frühstücksbesuch dort. Gegen zehn waren wir an unserer MRT Station und sind diesmal Bayfront ausgestiegen. Dafür mussten wir noch eine Station mit der Circle Line (orange Linie) fahren. Dann hat’s auch ‚klick‘ gemacht, wo wir jetzt sind. Das ist direkt neben dem Floral Fantasy. Da sind wir auch gestern vorbei gelaufen, hatte den Zugang zur MRT da aber nicht gesehen. Cool.
Floral Fantasy war auch genau unser geplanter Startpunkt für den Tag. Um 10:40 Uhr lösten wir die Tickets gingen zum Eingang. Dort war so wenig los, dass man sich da gemütlich die einzelnen Blümchen angucken konnte. Wir hatten nur so ein ‚Zeitslot‘ Ticket für eine Show bekommen. Da war nur die Frage, wie weit ist das weg? Im Nachgang kann ich sagen: Wenn man ein Wettlauf machen möchte kommt man in 60 Sekunden durch das Floral Fantasy durch. Wir haben uns aber natürlich Zeit gelassen und waren dann auch in der Show. Am Ende waren wir gut 70 Minuten drinnen. Die Show war auch ganz cool gemacht. Das war jetzt kein Flying Theater wie im Europa-Park, aber von Prinzip her so aufgebaut. Die Sitze bewegten sich und man verfolgte auf der Leinwand eine Libelle durch den Garden by the Bay.
Bis 13 Uhr streiften wir ziellos durch die endlosen Weiten der Gärten umher – leider auch in die eine oder andere Sackgasse. Ich wollte dann gerne mal die – nicht ganz günstige – Aussicht von oben genießen und wir sind auf den größten Baum rauf: Supertree Observatory. Ist schon cool die Aussicht von ganz oben. Eine Stockwerk drunter gab’s dann auch nochmal eine Plattform wo man einmal herum laufen konnte und Innen war ein Cafe, falls man etwas mehr Zeit dort verbringen möchte.
Für den Nachmittag haben wir uns dann noch für die Botanischen Gärten von Singapur entschieden. Das ist eine große Parkanlage. Dort wäre unser Ziel der National Orchid Garden, doch um dort hin zu kommen, muss man einmal den halben Park durchqueren. Passenderweise für aber von Bayfront die Downtown Line (blaue Linie) direkt zum Botanischen Garten. Die Fahrt dauerte in etwa 30 Minuten und wir erreichten den Park gegen 14:30 Uhr. Wir brauchten dann über 45 Minuten, bis wir am Orchid Garden waren. Ja, der Park ist nicht so klein.
Auch der National Orchid Garden ist etwas verwinkelt uns eine Stunde ist da gleich rum, wenn man ein paar Fotos von den Pflanzen macht. Cool war auch das ‚Sembcorp Cool House‚. Da waren nochmal die Orchideen aus fünf Regionen ausgestellt: Malesia, kontinentales Südostasien und Südasien, Australasien, Afrotropen und Neotropen.
Am Ende waren wir gut 80 Minuten im Orchideengarten (15:20 – 16:40). Um am einfachsten wieder zum Hotel zu kommen, durchquerten wir auch den restlichen Park noch Richtung Süden. An der Haltestelle Tapir (Thomson-East Coast Line, Braune Linie) konnte wir dann bis zur Haltestelle Outram Park fahren und in die grüne Line für eine Haltestellt bis zum Hotel umsteigen.
Um 17:30 Uhr waren wir dann wieder am Hotel. Zeit ein wenig die Füße baumeln zu lassen. Zudem gab’s ab 18 Uhr ja wieder Häppchen im Hotel. Etwas früher als am Vortag machten wir uns dann auf zum Lau Pa Sat für’s Abendessen und waren gegen 21 Uhr wieder zu Hause. Am Club Floor bei einem kühlen Getränk ließen wir den Abend ausklingen.
Dienstag, 11.11.2025
Für den besonderen Tag heute haben wir uns nur den Flower Dome & den Cloud Forest vorgenommen. Wir machten uns nach dem Frühstück auf mit der MRT zur Bayfront. Um 11 Uhr standen wir an der Kasse für das Kombiticket. Wir wollten die Ticket eigentlich vorab zu Hause bestellen, doch alle versuche schlugen fehl. Am Ende haben wir versuche mehr Zeit in Anspruch genommen, als sich an der kurzen Schlange anzustellen.
Um 11:15 Uhr betraten wir den Flower Dome. Diese Kuppeln sind zwar von außen auch groß, doch wie viel Platz das innen bietet, sieht man erst, wenn man drinnen ist. Ich mein, wir haben am Ende alleine 90 Minuten im Flower Dome verbracht. Bis man da mal alle Wege abgelaufen ist. Dazwischen macht man vielleicht mal fünf Minuten Pause. Insgesamt fanden ich den Flower Dome aber nur okay. Da hat mir das Floral Fantasy, obwohl es so klein ist, fast besser gefallen.
Der Ausgang vom Flower Dome führt, nach einem Souvenirshop, direkt in den Eingang vom Cloud Forest. Da waren nur gerade die Sanitäter im Einsatz, daher hat sich da eine Menschentraube gebildet. Um 13 Uhr betraten wir dann den Cloud Forest. Wow. Ich habe mich ja nicht mit dem ‚Jurassic World: The Experience‚ beschäftigt. Ich dachte da gibt’s halt irgendwo ein Filmchen zu sehen, aber nein: Da ist z.B. ein T-Rex der sich bewegt. Das Teil war ja mal Mega! Und auch hier: Bis man da überall einmal durchgelaufen ist – selbst wenn man sich nicht für ein Bild mit einem Dino anstellt, waren wir da gleich 150 Minuten drinnen.
Ich bin mir sicher wir sind sind mit der MRT zurück zum Hotel. Dort trafen wir gegen 16:30 Uhr ein. Wir hatten heute nämlich noch was vor … genau. Die Indonesia Card ausfüllen – am Handy. Welch eine Freude. Da htten wir uns die Häppchen des Tages wirklich verdient. Um 20:30 sind wir dann zum Lau Pa Sat für’s Abendessen und Kuchen. Der Tag endete für uns dann gegen 22:15 Uhr.
Mittwoch, 12.11.2025
Unser letzter voller Tag in Singapur. Auf der Liste standen noch einige Dinge die man unternehmen hätte können: Zoo, Vogel Park, Chinesischer / Japanischer Garten, Universal Studio, Wasser Park, Ozeanarium, Strand auf Sentosa, ….
Wir haben uns für Sentosa entschieden. Ahh Freizeitpark, oder? Ne. Ahh Cocktails am Strand trinken? Ne.
Ich hab’s liebevoll ‚vom Bunker zum Bunker‘ genannt. Also vom Vivo City Einkaufszentrum (das größte Einkaufszentrum in Singapur) zum Fort Siloso laufen. Echt jetzt? Ja!
Um 10:45 Uhr machten wir uns am Hotel auf. Eine Station zum Outram Park und von dort mit der North East Line (lila Linie) zur Harbour Front. Achievement Unlocked: Benutze jeder der sechs U-Bahn Linien. Um 11:15 Uhr haben wir das Einkaufszentrum verlassen und machten uns zu Fuß rüber nach Sentosa Boardwalk, der leider geschlossen war. Also mussten wir über die große Brücke laufen. Danach wurde es ein wenig unübersichtlich, vor allem weil wir dann in die falsche Richtung geleitet wurden. Wir sind dann fix wieder zurück. Die Lösung des ganzen: Wir mussten durch die Unterirdische Tiefgarage durchlaufen um dann beim Ozeanarium / den Universal Studios raus zu kommen.
Wir schlängelten uns an den Freizeitattraktionen vorbei hoch zur Santosa Station der Seilbahn. Von dort aus folgten wir dem Imbiah Nature Trail vorbei am Tempinis Cascade hoch zum Fort Imbiah. Da hat auch ein Zip-Line Anbieter seine Station und da kann man wohl zum Strand runter rauschen. wir sind dann wieder zum Tempinis Cascade zurück und von dort den Weg nach unten gegangen. Man kommt dann an der Siloso Station der Seilbahn vorbei. Den Fort Siloso Skywalk habe ich mir im Vorfeld notiert als ‚gratis & gute Aussicht‘ über den Skywalk sind wir gegen 13 Uhr zum Fort Siloso und haben dieses erkundet.
Ich hab’s ja nicht so mit Geschichte aber war ganz interessant. Nach 45 Minuten – am Ende des Forts – ging es am Wasser entlang wieder zurück zur Seilbahnstation. An der führt auch direkt der Beach Walk vorbei. Das war das erste mal Strand & Meer in dem Urlaub. Simone hat da gleich mal ihre Füße ins Meer gehalten. Hab’s leider versäumt vom Strand selbst ein Bild zu machen. Wir liefen neben dem Strand den Weg weiter, da uns dieser am Ende wieder zu den Freizeit-Attraktionen führen wird.
Gegen 14:45 Uhr waren wir dann wieder am Ausgangspunkt beim Ozeanarium. Da wir noch nicht zurück wollten, erkundeten wir noch ein wenig die Shops und was dort noch alles geboten ist. Dabei sind wir dann an dem Harry Potter: Visions of Magic vorbei. Simone wusste grob was das ist. Wollen wir da vielleicht noch rein? Ach komm. Warum nicht. Angeblich gibt’s keinen Ticket-Counter vor Ort und man muss sich die Zeittickets online bestellen. Ticketmaster Singapore. Aus irgendeinem Grund ist Simone vor’m absenden der Bestellung nochmal zum Eingang. Dann sagt die nette Dame am Eingang wir können auch drinnen Tickets kaufen. Bestellung abgebrochen. Und direkt rein.
Hat sich das Harry Potter: Visions of Magic gelohnt? Ich sag mal so, wenn man sich mit dem Harry Potter Universum auskennt (ich tu’s nicht), kann man da schon einige Details entdecken. Das man selber mit dem Zauberstab Sachen ‚zum leben erwecken‘ kann ist eine nette Spielerei. Was gut war, dass man im Regelfall im eigenen Tempo durchlaufen konnte. Wir wurden bestimmt von 2-3 nachfolgenden Gruppen eingeholt. Am Ende waren wir da auch gut 100 Minuten drinnen. Das macht man aber halt auch nur einmal.
Damit war’s jetzt 17 Uhr. Gerade genug Zeit um gemütlich zurück zu laufen und in der Vivo City noch ein paar Schaufenster anzugucken. Mit der MRT ging’s den selben Weg zurück wie wir her gekommen sind. Um 18 Uhr waren wir am Hotel. Schnell wieder frisch gemacht, so dass wir uns wieder Häppchen gönnen konnten. Richtig zum Abendessen sind wir dann gegen 20:15 Uhr los.
Donnerstag, 13.11.2025
Warum auch immer habe in in der letzten Nacht schlecht geschlafen. Das lag vielleicht auch an einer lieben Freundin, die der Simone nachträglich zum Geburtstags gratuliert hat. Mitten in der Nacht kam die SMS und Simones Time-Sheduler Profil war da auf ‚volle Lautstärke eingestellt‘.
Wir hatten den Wecker auf 08:30 Uhr gestellt, da wir heute ein wenig zeitlich im Rahmen bleiben mussten. Nach dem Frühstück hieß es Koffer packen. Das ging doch recht schneller als gedacht, so das wir im Zimmer noch etwas Zeit hatten z.B. um die Handys und Geräte nochmal zu laden. Um 11:30 Uhr sind wir dann aus dem Zimmer raus.
Am Club Floor haben wir uns noch ein letztes Getränk gegönnt. Auch die Schlüsselkarte haben wir dann schon abgegeben. Gegen 12:10 Uhr verließen wir dann das Oasia und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Zum ersten Mal war das Wetter gar nicht so toll. Etwas zugezogen. Und als wir um 13 Uhr am Flughafen waren, gab’s sogar einen Wolkenbruch. War uns egal. Wir haben die Koffer abgegeben und sind dann nochmal zum Jewel gelaufen. Dort konnten wir jetzt noch ein paar der Wege erkunden (die nicht so spannend sind) und sind einmal die wichtigsten Ebenen des Einkaufszentrums abgelaufen.
Gegen 14:50 Uhr waren wir dann am Gate. Dort fand dann auch erst der Security Check statt. Im Flieger hatten wir einen echt coolen Platz ganz hinten mit nur 2 Sitzen nebeneinander. Der Flug selbst war leider von einigen Turbulenzen geprägt, weswegen sich auch die Essensausgabe massiv verzögerte. Man hat’s den Mitarbeitern der Airline angesehen, dass die sichtlich im Stress waren, das alles zeitlich noch unter zu bekommen. Um 19:20 Uhr sind wir sicher in Bali gelandet.
Oasia Hotel Downtown
Ich wollte noch kurz ein paar Worte zum Oasia Hotel verlieren. Das war so eine richtige ‚Impulsbuchung‘. Doch wie sind wir überhaupt auf das Hotel gekommen? Freunde von uns waren dort im August erst und das hat uns optisch spontan zugesagt. Wenn man dann ein wenig recherchiert, was man in Singapur alles machen möchte, stellt man fest, dass die Ausgangslage dafür auch noch recht gut ist. Jetzt muss man auf der anderen Seite aber sagen: Ein Schnäppchen war das Hotel schon ohne Frühstück nicht. Und wir wollten gerne was mit Frühstück, denn dann muss man für’s frühstück nicht extra raus und kann etwas entspannter in den Tag starten.
Ich kriege die Preise nicht mehr exakt zusammen, aber ich sag mal wir waren grob irgendwo bei 1000€ ohne Frühstück für fünf Nächte. Selten das wir so teure Unterkünfte überhaupt in Betracht ziehen und wenn ich überlegt habe wie sehr wir für Bali wegen 40€ hin und her geeiert sind. Naja. Auf jeden Fall sagte ich ja, wir hätten gerne mit Frühstück gehabt. Frühstück lag aber bei 24€ pro Person & Nacht. Also knapp 250€ on Top noch drauf. Doch jetzt kommt’s: für ca. 1.290€ gibt’s ein Club Zimmer. Da ist das Frühstück schon mit dabei.
Die Differenz war also nur noch wenige Euros zu einem ’normalen Zimmer mit Frühstück‘. Doch warum sollte man sich so ein Club Zimmer buchen? Ich sag mal so: Das war fast ein wenig wie Vollpension dann. Denn nicht nur, dass das Frühstück inklusive war. Es gab den ganzen Tag in der Küche Obst, Knabbereien, Softdrinks, (ich glaube auch Bier?), Säfte & Kaffee. Wir waren die meiste Zeit unterwegs, daher für uns nicht relevant, doch es ging ja dann weiter mit den oben erwähnten Häppchen ab 18 Uhr. Mini-Sandwiches. Kleine Pizza Häppchen, Kleine Sticks mit Gemüse. Roten oder weißen Wein. Zwei Cocktails des Tages. Und weiterhin alles, was es tagsüber auch schon gab. Sprich man musste auch nicht verhungern.
Und dann hast ja am Ende auch noch Zugang zum Club Floor. Super wenig los. Eigenen Infinity Pool für die Club Floor Gäste. Und das Frühstück am Club Floor war auch einfach viel angenehmer als unten, auch wenn es etwas weniger Auswahl gab.
Dass das Zimmer recht cool und das Bett super bequem war sei da mal noch außer Acht gelassen. Es gab sogar verschiedene Kissen zur Auswahl, die man sich holen konnte. Okay. Das Bad, dass hinter einer dunklen Verglasung war, musste man sich etwas gewöhnen, denn so was wie Privatsphäre gab’s da nicht.
Am Ende muss ich sagen: Auch wenn wir für die Unterkunft in Singapur für fünf Tage mehr bezahlt haben, als für alle Unterkünfte in Bali zusammen: Das war’s Wert und würde ich sofort so wieder buchen.
Booking.com: Oasia Hotel Downtown
Fazit Singapur
So. Jetzt noch ein kurzes Fazit zu Singapur. Also eine echt coole saubere Stadt. Die MRT Linien sind super praktisch und das System mit Tap & Go ist für Touristen einfach super praktisch. Ich hab’s bei Simone mal zusammengerechnet. Wir haben ca. 20 Singapur Dollar (<14 €) für die Öffis ausgegeben. (Da gibt’s eine kleine Tagespauschale + den Fahrpreis).
Ich hatte einen Freund gefragt, ob man viel Bargeld braucht. Er meinte nein. Nur in den Hawkern, falls man keine Taschentücher als Serviette hat, dann gibt’s da so Straßenverkäufer. Und die Straßenverkäuferin mit so einem Eis Sandwich hätte auch nur Bargeld genommen. Und ich muss sagen: Ich kann das genau so bestätigen. Wir haben alles mit Karte bezahlt nur ein die Attraktionen bei Garden by the Bay mit dem Bargeld, damit wir das los werden.
Wir sind ja in der Rain Season in Singapur gewesen. Simone hatte zuvor schon immer den Wetterbericht im Auge. 40l/m² waren da keine Seltenheit. Und wie war’s als wir dort waren? 40l/m² habe ich auch geschafft. Auf meinem T-Shirt. Es war alle fünf Tage so unglaublich heiß, dass man nach kurzer Zeit durchgeschwitzt war. Regen? An zwei Tagen hat’s mal kurz genieselt (als wir im Hotel waren) und am Abreisetag gab’s Regen – da waren wir aber im Flughafen. Sprich wir hatten top Wetter über die Tage.
Und auch wenn wir uns schnell an die MRT Linien gewöhnt haben, haben wir doch auch einige Kilometer zu Fuß zurück gelegt. So grob 89 km sagt mein Samsung Health (8.11. – 12.11.). Am 13.11 haben wir auch 12km, da sind die meisten auch aus dem Flughafen in Singapur, denn auf Bali sind wir an dem Tag nicht so viel gelaufen.
Ausgaben in Singapur: ca. 105€ die wir gewechselt haben. Als Eintrittsgelder verwendet. Zusätzlich 70€ für den Harry Potter. Und 20€ für den Orchid Garden. Bleiben 160€ für den Rest auf die sechs Tage: Supermarkt, Abendessen (häufig mit dem leckeren Kuchen und einem Getränk oder Eis danach).
Zum Essen waren wir ja Hauptsächlich im Lau Pa Sat. Das hat man auch ordentlich Auswahl auf kleinem Raum. Allerdings verläuft man sich schnell in den Gängen und versucht dann verzweifelt wieder den Stand zu finden, zu dem man hin wollten. Und doof ist das natürlich auch, wenn man eine Person mit nimmt, die in einem Restaurant schon Schwierigkeiten hat sich für eines der zehn Gerichte zu entscheiden. Stellt euch mal vor, wenn es dann plötzlich 70 Restaurants mit jeweils zehn Gerichten gibt …
Und das Fazit: Singapur: Wir kommen wieder!





















































































































































