Europa-Park, Dezember 2019

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Planung für Dezember

Auch dieses Jahr wollten wir im Dezember wieder in den Europa-Park. Gerne auch mit Freunden. Und so hat es sich ergeben, dass wir dieses Jahr eine bunt gemischte Truppe waren. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: In einer Gruppe macht es mehr Spaß und wenn man gut miteinander auskommt, kann man so auch relativ günstig in den Themenhotels übernachten.

Europa-Park
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Allerdings muss man dann auch schauen, dass man noch ein entsprechendes Zimmer bekommt. Doch das hat alles gut geklappt und diesmal haben wir uns im Bell Rock einquartiert. Da wir in dem Themenhotel noch nicht waren, hat mich das natürlich besonders gefreut. Hätte jetzt nicht gerade das neuen Themenhotel bei Rulantica eröffnet, hätten wir jetzt alle Themenhotels durch.

Europa-Park
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Anreise

Wie immer war die Anreise so geplant, dass wir zur Parkeröffnung vor Ort sind. Da ich noch die Mitfahrer eingesammelt habe, hieß das für mich um 04:30 aufstehen. Wir kamen zu Hause relativ pünktlich los und waren um kurz nach halb sechs schon auf der Autobahn. Die Anfahrt verlief problemlos und war total entspannt (Tempomat auf 130 km/h). Wir trafen etwas früher als geplant im Hotel ein. Schnell die Formalitäten klären und die Tickets für den Park abholen und schon haben wir uns auf den Weg zum Park gemacht. 09:45 Uhr standen wir in einer Schlange vor’m Einlass und nur wenige Augenblicke später wurde der Park eröffnet

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Sonntag, 29.12.2019

Fast schon traditionell besuchten wir gleich am Anfang die Eisskulpturen. Das Thema war dieses Jahr: Piraten in Batavia. Daraufhin schnell noch zum Alpenexpress bevor wir uns mit dem EP Express zum Voletarium aufmachten. Doch da wurde uns schon klar: Die Wartezeiten werden auch dieses Jahr nicht niedrig sein. Bereits 45 Minuten musste man dort anstehen. Also haben wir uns eine Zeitkarte gezogen und sind über die Geisterbahn zum Silverstar. Natürlich durfte auch Abenteuer Atlantis nicht fehlen.

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Uns beim Blue Fire anzustellen war im nachhinein betrachtet vielleicht nicht die klügste Entscheidung. Es hat es was länger gedauert als angegeben und am Ende hatten wir noch fünf Minuten um die Voletarium Zeitkarte einzulösen. Schaffen wir das? Wenn wir uns beeilen? Vielleicht drücken die auch ein Auge zu? Also: Im vollen Park vom Blue Fire zum Voletarium in fünf Minuten schafft man natürlich nicht – außer man rennt vielleicht wirklich. Viel zu spät waren wir am Voletarium und dann werden die Tickets auch noch gescannt. Aber: Wir sind noch rein gekommen! Immerhin. Viel haben wir an dem Tag dann nicht mehr geschafft. Die Snorri Touren und Euro Mir habe ich gerade noch am Schirm.

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Gegen 18:00 Uhr machten wir dann langsam Feierabend. Zimmer beziehen. Frisch machen. Ein paar wollten noch in die Sauna. Um 20:00 Uhr hatten wir dann einen Tisch für’s Abendessen im Santa Isabel. Ein gelungener erster Tag.

Samstag, 30.12.2019

Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Check out machten wir uns wieder auf in den Park. Wie gewohnt waren wir am zweiten Tag später dran, als am ersten.

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Wir teilten uns, nach einer gemeinsamen Fahrt im Riesenrad, in zwei Gruppen auf. Während sich die einen am Wodan und Blue Fire anstellten, machten wir uns auf zum Voletarium um wieder Zeitkarten zu ziehen. Im Anschluss konnte ich dann noch einen Freund aus der Schweiz bei einem Glühwein treffen und wir verabreden uns mit der gesamten Gruppe nochmal für um 17 Uhr. Ansonsten sind wir gar nicht so viel gefahren. Auch die Eis Show und im Zirkus waren wir nicht. Nur die ‚Snow – Christmas Illusions‘ im Globe haben wir gesehen. Für Arthur war uns dann auch die Wartezeit zu lange. Am Ende haben wir noch unsere Zeitkarte für’s Voletarium genutzt. Uns nochmal schön auf einen Glühwein getroffen und haben den Park dann gegen 18:15 Uhr verlassen

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Themenhotel: Bell Rock

Im Hotel Bell Rock waren wir schon ein paar Mal für Sightseeing und im Restaurant. Übernachtet haben wir dort aber bisher noch nicht. Daher waren wir schon gespannt. Ich konnte ja einen Zimmerwunsch äußern. Dieses Zimmer haben wir auch bekommen, allerdings dachte ich wir haben damit direkten Blick nach vorne auf den See. Leider ging das Fenster ’nur‘ zur Seite raus und wir hatten direkten Blick auf den Leuchtturm. Das Zimmer war ordentlich groß und machte einen guten Eindruck. Im Hotel selbst waren wir ja schon einige Male, von daher kannten wir ja die Lobby und Wege so einigermaßen.

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Abreise mit Zwischenstopp in Karlsruhe

Da wir am zweiten Tag nicht mehr im Hotel essen wollten und auch keine Lust hatten uns im Park irgendwo rein zuquetschen, blieb nur noch auswärts zu Essen. Aber McDonalds? Ne. Liegt vielleicht ein Vapiano auf der Strecke? Hmm. Der in Karlsruhe. Das versuchen wir.

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Das hat auch alles geklappt und wir haben unser Essen bekommen, doch nochmal werden wir den Vapiano vermutlich nicht anfahren. Das Parkhaus beim Saturn (direkt gegenüber) ist ja eine Katastrophe. Da möchte man nicht parken, da möchte man schreiend raus laufen.

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Nach dem Essen setzten wir die Heimreise fort. Bis alle wieder zu Hause waren und ich das Auto im Hof parkte, war es weit nach Mitternacht. Das waren wieder zwei lange Tage – aber es hat sich gelohnt. Allerdings hätte es die Wartezeiten von 40 Minuten und mehr an den großen Attraktionen nicht gebraucht.

Fun Fact zum Schluss: Am zweiten Tag hat dann noch die Wildwasserbahn am Nachmittag aufgemacht.

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