Kurzurlaub: Disneyland Paris

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Am Valentinstag nach Paris

Freitag der 13. Nach dem Lordi Konzert war meine Stimme weg. Dabei habe ich weder mitgesungen noch mich viel unterhalten. Somit hatte sich meine Prophezeiung erfüllt. Ich habe mich bis zum unserem Disneyland Besuch erfolgreich dagegen gewehrt krank zu werden. Leicht angeschlagen machten wir uns also am Samstag den 14. Februar morgens um sechs Uhr auf zum Flughafen München. Der Flug nach München und die Zugfahrt mit dem TGV zum Disneyland verliefen noch problemlos. Im TGV trödelte dann eine Familie vor uns mit’m aussteigen, so dass wir schon Angst hatte, wir müssten gleich weiter fahren. Als wir endlich draußen waren meinte Simone nur so: Wo ist mein Koffer? F***. Schnell nochmal in den TGV rein gesprungen und den Koffer geholt. *phu*. Das ging ja nochmal gut. Glücklicherweise hatten wir vom letzten Besuch noch Tickets mit denen wir zum Hotel fahren konnten, denn die Schlangen an den Ticketautomaten waren unerträglich lange. Immerhin etwas positives. Negativ war, dass ich mir sicher war, welche Tickets wir brauchten, aber am Ende uns dann doch die falschen aus dem Automaten gezogen haben.
Auf dem Weg zum Hotel kauften wir gleich noch Getränke ein. Unsere Mitfahrer haben wir auf dem Weg zum Hotel zufällig auch schon getroffen. Einchecken verlief diesmal problemlos. Nach dem wir unser Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auf zum Park, damit Afra ihre Karte holen konnte. Es war sau kalt. Es regnet oft. Und von Minuten zu Minute fühlte ich mich mieser. Todmüde und todkrank fiel ich nach dem Park ins Bett.

Sonntag: verschlafen

Disneyland

Der Sonntag war für mich gelaufen, bevor er anfing. Währen sich die Mädels im Park vergnügten lag ich im Bett und schlief. Damit ich wenigsten ein paar bissen zu Essen bekomme und auch sagen kann ich war jeden Tag im Park, machte ich mich um 20 Uhr auf den Weg zum Park. Leider war an diesem Abend bei Disney Dreams das Feuer ausgefallen, so wie am Vortag Simones Kamera-Akku. Nach Disney Dreams holten wir eine Kleinigkeit zu Essen. Leider hatte ich auch an diesem Abend überhaupt keinen Appetit. Fazit: Den ganzen Tag geschlafen. Im Park nichts gemacht. Immer noch krank. Ideale Voraussetzungen für den Montag, denn da konnte ich ja nicht im Hotel bleiben, denn auschecken war angesagt.

Geburtstag im Disneyland feiern

Disneyland

Ich stand am Montagmorgen so neben mir, dass ich mich nicht erinnern kann, wie ich es geschafft habe meine Sachen zu packen und zum Park zu kommen. Im Park verzog ich mich erst einmal in ein Cafe um dort einen Tee zu trinken. Natürlich wollte ich dort aber nicht bis zum geplanten Geburtstags-Mittagsessen einen Tisch besetzen. Allerdings wollte ich auch nicht draußen in der Kälte rum laufen. Daher bin ich rüber in die Studios und dort von Show zu Show gewandert. Erst zu Animagique. Dann zu Cinemagique. Von dort weiter zu Stich Live! und im Anschluss noch zu Art of Disney Animation. Durch die kurzen Wartepausen zwischen den Vorstellungen kam ich gerade pünktlich zum Essen am Restaurant Blue Lagoon an. Knapp zwei Stunden verbrachten wir im Blue Lagoon – die Zeit kam mir gar nicht so lange vor. Somit blieb nach dem Essen nur noch kurz Zeit für die Mädels zum shoppen, denn wir müssten dann schön langsam in zu unserem Zug. Die Rückreise verlief mehr oder weniger problemlos. Unser Flug hatte ein wenig Verspätung. Die Koffer hatten ein wenig Verspätung. Aber alles im allem hat es schon gepasst.

Fazit

Disneyland

Wenn man krank ist macht auch das Disneyland keinen Spaß. Ich wollte ich nur den Big Thunder Mountain fahren, doch das habe ich leider nicht geschafft. Am Ende war ich neben den Shows nur einmal im Phantom Manor und in der Fluch der Karibik Bahn. Die Parade war wieder ganz cool (Die Musik an Weihnachten konnte einem ganz schön auf den Wecker gehen). Disney Dreams hat mir das an Weihnachten besser gefallen auch wenn das mit dem Feuer schon sehr cool war – auch wenn es beim zweiten Mal irgendwie nicht geklappt hatte.

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