Kurzurlaub: Europa-Park

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Europa-Park

Wir sind wieder zurück. Das war unser erster Europa-Park Besuch 2015. Im Gegensatz zu den letzten Jahren sind wir dieses Jahr nicht Montag bis Mittwoch gefahren, sondern Sonntag bis Dienstag. Das war für uns praktischer, weil wir einen Urlaubstag sparen konnten und auch für unsere beiden Mitfahrerinnen war der Zeitpunkt so besser.

Sonntag

Europa-Park

Am Sonntag machten wir uns relativ früh am Morgen auf den Weg. Okay. Eigentlich spät, wenn man überlegt, wann wir sonst immer aufbrechen. Die Anreise war unspektakulär. Trotz einer Pause waren wir um halb elf schon am Schalter zum Check-In. Sonntag war das Wetter okay. Es war nicht so sonnig wie gewünscht, doch dafür hielt sich auch der Regen zurück. Der Park hatte am Sonntag bis 18:30 Uhr geöffnet. Sprich wir waren über sieben Stunden im Park. Und jetzt kommt es: Wir haben alle erwähnenswerten Bahnen geschafft. (Also eigentlich alles aus den ‚Kinderbahnen‘). Und dabei waren wir auch noch in der Eis-Show: Surpr’Ice with the God’s of Greece. Cool ist, dass sie jetzt das Bühnenbild durch Projektionen an den hinteren Wänden ergänzen. Das hat echt was her gemacht. Die Show selbst war ganz in Ordnung: Die meisten Sachen hat man halt jetzt schon gesehen – halt in anderen Kostümen.

Zimmer Hotel Colosseo

Nach dem Park waren wir gespannt auf unser Zimmer im Hotel Colosseo. Damit haben wir mittlerweile drei der fünf Themenhotels im Europa-Park geschafft. Ich hätte mir das Zimmer für vier Personen etwas größer vorgestellt, war aber durchaus in Ordnung. Für 20 Uhr hatten wir einen Tisch reserviert. Das neue Buffet im Restaurant Castillo hat mich echt überrascht. Alle paar Minuten kommt ein Kellner mit eine Fleischspieß vorbei: Noch ein Hühnchen? Lamm? Rind? Würstchen? … *ugh*. Da haben wir gut gegessen. Allerdings waren wir dann auch froh, endlich ein wenig Schlaf zu bekommen.

Montag

Superheld: Black Surfer

Nach dem Frühstück machten wir uns wieder auf in den Park. Nachdem wir bereits am Sonntag alles gefahren sind, war es sehr entspannend. Das Wetter war am Montag echt toll. Einige haben sich glatt einen Sonnenbrand geholt. Neben den üblichen Bahnen waren wir zudem noch im neuen Traumzeit-Dome und haben dort „Beautiful Europe“ angesehen. Im Traumzeit-Dome gibt es Sitzsäcke. Im liegen möchte man dort fast einschlafen. Die Umsetzung der Show war sehr cool. Die Inhalte hätten noch ein wenig interessanter sein können. Es war wieder 18:30 Uhr als der Park seine Pforten schloss. Am Montag hatten wir zu dieser Zeit auch schon einen Tisch im Antica Roma reserviert. Bei dem schönen Wetter war es toll draußen zu sitzen. Kurz vor halb neun waren wir schon unterwegs zur EP-Express Haltestelle um ins Kino zu fahren. Prompt fuhr der EP-Express wenige Sekunden vor unserem eintreffen los. Glücklicherweise sind wir ja VIP-Europa-Park-Jahreskarten-Inhaber, so dass der EP-Express kurz darauf stoppte und rückwärts wieder zurück in den Bahnhof fuhr, um uns einzusammeln.

Dienstag

In der Splash Zone

Auch Dienstag war das Wetter einwandfrei. Gibt eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Wasserbahnen, Achterbahnen, Shows. Wir haben alles geschafft. Am Dienstag waren wir noch in ‚White Ballance‘. Ich muss sagen: die Show hat mir echt gut gefallen. Ein wenig Tanz. Ein wenig Magie. Ein wenig ‚Seiltanz‘. Vier Jongleure, die sich gegenseitig zeitgleich Kegel zuwarfen. Wow! Auch am Dienstag konnten wir den Park bis 18:30 Uhr besuchen. Auch wenn an diesem Tag ein wenig mehr los war, hielten sich die Wartezeiten in Grenzen und wir konnten auch wieder viele Bahnen fahren.

Fazit

40 Jahre Europa-Park

40 Jahre Europa-Park. Wir haben hiermit 25 Tage im Europa-Park verbracht. Auch dieser Besuch im Mai reiht sich nahtlos in die anderen Besuche ein. Es war wieder einmal ein Highlight. Am besten fand ich wirklich, dass der EP-Express für uns umgedreht hat. Auch der Traumzeit-Dome ist echt gut gelungen. Negative Punkte gibt es allerdings auch: Whale Adventures war wegen den Umbauarbeiten noch geschlossen. Im SWR3 Rock Cafe wurden wir ’sitzen gelassen‘ – gibt genug andere Plätze im Park wo man was essen kann. Der Rest ist jammern auf hohem Niveau: Bei Mirmirs Brunnen ging der Projektor nicht. An einem Tag fehlte das Feuer im Tunnel vom Fjord Rafting. Die Mitarbeiter im Wodan trugen nicht ihre typischen Klamotten. Einfach Kleinigkeiten, die das ganze ‚perfekt‘ machen. Hat mich persönlich ein wenig verwundert, dass gerade in der Jubiläums-Saison hier die Details ein wenig vernachlässigt wurden.

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